Ausflüge

OrchestrAMATA Ausflüge


Neben dem Spass an der Musik und der Erarbeitung der ausgewählten Werke, besteht die Möglichkeit Bulgarien kulturell näher kennenzulernen. Geführte Touren und Ausflüge bringen einem die grosse Geschichte die aussergewöhnliche Landschaft sowie die liebenswürdigen Menschen dieses wunderbaren Landes näher. Familienangehörige und Freunde sind herzlich willkommen ebenfalls an den Ausflügen teilzunehmen. Folgende Angebote stehen zur Auswahl:

Rila Kloster

Rila Kloster

Nach dem Frühstück fahrt durch die beeindruckende Landschaft des Rila-Gebirges zum Rila-Kloster, ein UNESCO-Weltkulturerbe. Ein beeindruckendes jahrhundertealtes Zentrum des geistigen und kulturellen Lebens, geschmückt mit leuchtenden Fresken, Grabmal des Nationalheiligen Ivan von Rila und des letzten Zaren. Der Ausblick von dort über das Gebirge ist unbeschreiblich.
Mittagsessen in der Nähe des Klosters.

Plovdiv

Plovdiv

Nach dem Frühstück Abfahrt nach Plovdiv und Stadtbesichtigung. Plovdiv, einer der ältesten und bedeutendsten Städte der Welt aus der antiken Zeit. 2019 wird sie Europäische Kulturhauptstadt. Bei dem Rundgang durch die auf drei Hügeln liegende romantische Altstadt begegnen Sie den Spuren aus einer mehr als tausendjährigen Kulturgeschichte. Plovdiv ist an beiden Ufern der Maritza und auf sechs Hügel gelegen. Besichtigung der Altstadt inkl. der Konstantin und Helena- Kirche, des Antike(Römische) Amphitheater, das im 2 Jh. unter Markus Aurelius ganz aus Mramor angelegt wurde, ein Museumhaus.
Fahrt zum Weingut Villa Yustina zur Weinverkostung.
Rürckfahrt nach Sofia.

Sofia

Sofia

Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung von Sofia.
Sofia gehört zu den ältesten europäischen Städten. Die Gründung und die spätere Entwicklung der Stadt sind auf die günstige Lage und die warmen Mineralquellen zurückzuführen. Die frühesten Funde stammen aus vorgeschichtlicher Zeit, aber die ältesten Einsiedler mit geprägtem ethnischen Ursprung waren die Serden, ein thrakischer Stamm, der die Siedlung gegründet hat, die nach ihrer Besetzung durch die Römer den Namen Serdica erhielt. Der römische Kaiser Marcus Ulpius Trajan (98-117) fügte zum Namen der Stadt den Namen Ulpia hinzu und die Stadt erhielt die gleichen Rechte wie alle großen Städte in den östlichen Provinzen.
Die Kirche „Sveta Sofia“ wurde zum Wahrzeichen der Stadt. In der Geschichte der bulgarischen Hauptstadt nimmt sie mit ihrer imposanten Architektur und vor allem mit ihrem Namen Sofia - ein Symbol der Weisheit Gottes - einen besonderen Platz ein. Sie sehen die Alexander-Newski-Kathedrale mit ihren leuchtenden Kuppeln und Ikonensammlung in der Krypte.
Die Kirche der Hl. Sophia mit Museum.
Mittagspause.
Vortsetzung der Besichtigungen - die Georgs-Rotunde aus dem 4. Jahrhundert, die Synagoge. Die größte sephardische (spanisch-jüdische) Synagoge in Europa befindet sich in Sofia. Der Architekt der heutigen Sofioter Synagoge, Friedrich Grünanger, nahm die Synagoge Leopoldstädter Tempel in Wien als Vorbild für seinen Bau (nach anderen Angaben diente der Türkische Tempel – eine sephardische Synagoge, ebenfalls in Wien-Leopoldstadt, als Vorlage). Diese alte sephardische Synagoge in Wien wurde später, während der Novemberpogrome 1938 zerstört.
Wir besichtigen auch die nebenan befindete sich Markthalle und die Banya Baschi Moschee.